Häufige Fragen, klare Antworten.

Gut informiert in jeder Behandlung: Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Ihren Aufenthalt, den Eingriff und die Zeit danach. Hier finden Sie unsere MVZ Biesdorf FAQ:

MVZ Biesdorf FAQ

Alles Wichtige auf einen Blick

Wann muss spätestens das Narkosevorgespräch stattgefunden haben?

Mindestens 24 Stunden vor der Operation sollte das Gespräch stattgefunden haben.

Wenn Ihr Operateur:in den genauen Termin nicht mitgeteilt hat, rufen Sie bitte 1-2 Werktage vor der OP bei uns an.

Häufig ist kein stationärer Aufenthalt erforderlich und Sie können die erste Nacht schon wieder zu Hause in Ihrer gewohnten Umgebung verbringen. Die Vor- und Nachbehandlung erfolgt durch ihren schon bekannten behandelnden Ärzt:in.

Durch die Narkose werden Schluckreflexe ausgeschaltet. Der Mageninhalt könnte beim Einschlafen in die Luftröhre gelangen und eine Lungenentzündung und andere Schäden in der Lunge verursachen. Daher ist es wichtig, dass Sie mindestens 6 Stunden vor Eingriff nüchtern bleiben.

Die Anästhesist:innen überprüfen während der gesamten Operation stets die Tiefe der Narkose und können diese jederzeit vertiefen.

Dank der Forschung wird ständig die Verträglichkeit der Narkosemittel verbessert. Körperlich normal belastbare Patient:innen haben ein geringes Risiko für Narkosekomplikationen. Wir überwachen Kreislauf und Atmung kontinuierlich, um Probleme rechtzeitig zu erfassen und reagieren zu können.

Ja, aber das ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Bei bekannter Veranlagung geben wir Ihnen vorbeugend gut wirksame Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen.

Wir bitten darum, ein großes Handtuch, Badeschuhe und Socken mitzubringen. Da in den meisten Fällen ein Verband angelegt wird, empfehlen wir auch bequeme Kleidung nach der Operation zu tragen. Hat der Operateur:in für die Nachbehandlung Gehstützen, Knieschienen, Spezialschuhe oder Antithrombosestrümpfe verschrieben, sollten diese auch am OP-Tag mitgebracht werden. Wird Ihr Kind operiert, so darf ihr/sein Lieblingskuscheltier oder -decke nicht fehlen. Bitte denken Sie auch an Wechselwäsche für Ihr Kind und ggf. eine Windel.

Wir bitten um die Organisation der Abholung, da Sie nach der Operation nicht mehr verkehrstüchtig sind und eine Begleitperson benötigen. Der Transport nach Hause kann in Einzelfällen auch durch einen Krankentransport erfolgen.

Die Einnahme von Medikamenten wird im Narkosevorgespräch mit den Anästhesist:innen geklärt. 

Je nach Eingriff werden Sie mindestens zwei Stunden von unserem Team betreut, bis Sie die Voraussetzung für die Entlassung erfüllen. 

Nach einer Operation sind Schmerzen nicht zu vermeiden. Sie erhalten bereits kurz vor Ende der Operation Schmerzmittel. Sollten Sie doch noch Schmerzen haben, erhalten Sie auch im Aufwachraum schmerzlindernde Medikamente.

Nach vollständigem Erwachen bekommen Sie von unserem Praxispersonal im Aufwachraum etwas zu trinken und nach Verlassen der Praxisklinik darf wieder feste Nahrung zu sich genommen wird.

Bei Fieber oder einer Erkältung bitten wir Sie, die/den behandelnden Ärzt:in umgehend zu informieren. Im Allgemeinen wird der Eingriff dann verschoben, um zusätzliche Narkoserisiken für Sie zu vermeiden.

Diese Information finden Sie unter Patienteninformation unter dem Punkt „Für den OP-Tag“ bis „Nach der Operation“.

Für eine ambulante Operation und Narkose sollten Kinder mindestens ein Jahr alt sein und mehr als 10 Kilogramm wiegen. Bei Erwachsenen mit chronischen Vorerkrankungen prüfen wir die Narkosefähigkeit im Vorgespräch.

Es gibt zwei verschiedene Aufklärungsbögen, einen für Erwachsene/Jugendliche und einen für Kinder. Die Aufklärungsbögen finden Sie, zum Download, auf der Seite Patienteninformation.

Ihre Frage war nicht dabei?

Egal um welche Frage es sich handelt, wir sind gerne für Sie da und unterstützen Sie kompetent und zuverlässig.